Pro Patria

Einwandererkinder sind besonders schwulenfeindlich

4. März 2008 | Von tio85 | Kategorie: Islam, Meldungen

Eigentlich nichts neues. Belegte doch schon eine Studie der Universität Kiel von 2006, die an Berliner Schulen durchgeführt wurde die eklatante Homophobie von Jugendlichen mit Migrationshintergrund insbesondere solchen aus der Türkei. 1 2 Traditionelle Männlichkeitsnormen und die Religion spielen dabei Wissenschaftlern zufolge eine zentrale Rolle. D.h. wenn man es nicht durch die Blume gesagt bekommt, der Islam ist verantwortlich für die ausgeprägte Homophobie. Nimmt er doch gerade bei Deutschtürken eine zentrale Stellung in der Erziehung ein.
Nebenbei bemerkt: Eine Studie über Antisemitismus unter Einwandererkindern hätte in meinen Augen todsicher ein ähnliches, wenn nicht deutlicheres Ergebnis.

Was homosexuelle muslimische Kinder nun ertragen müssen, die Teil einer gläubigen Familie sind, in der der Islam die Erziehung übernimmt, will man sich gar nicht erst vorstellen. Erst recht nicht bei dem Gedanken die Neigung würde den Eltern zu Ohren kommen. Denn wenn Töchter allein aus dem Grund ermordet werden, weil sie sich für den falschen Mann entschieden haben, 3 was passiert dann mit einem Sohn der Männer liebt? Kleinen Vorgeschmack gefällig?

Vor ein paar Jahren war er mit seiner Familie zu Besuch in der Türkei. Hakan saß im Wohnzimmer und schaute fern, neben ihm stand sein Cousin und telefonierte. Sie waren allein im Zimmer, und Hakan schaute dem Cousin immer wieder verstohlen in den Schritt. Der Vater, der zur Tür hereinkam, bemerkte seinen Blick - und ehe Hakan sich versah, schlug er ihm wortlos ins Gesicht. 4

Und sollte der Sohnemann das noch nicht begriffen haben, behilft man sich unverholenen Drohungen. Denn nur so geht man mit möglichen Sündern in der Religion des Friedens um.

Einmal nur hat der Vater das Thema Homosexualität angesprochen, seine Worte waren eine einzige Drohung: “Wenn ich jemals mitbekomme, dass du was mit einem Mann hast, dann bringe ich dich um.” 4

Natürlich alles nur metaphorisch gemeint wie man im Artikel liest (Worte des Sohnes!). Und es findet sich auch schnell ein Islamwissenschaftler aus Köln mit den Namen Andreas Ismail Mohr (Überraschung, ein Konvertit), der belegen kann, dass dieses Verhalten absolut nichts mit dem Islam zu tun habe sondern eher kulturelle Gründe hat. Interessanter Ansatz. Ebenso interessant ist allerdings die Tatsache, dass offensichtlich und ausgerechnet in allen islamisch geprägten Ländern genau die gleichen kulturellen Gründe zu finden sind. Zufälle gibt`s.

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  1. vgl. ad hoc news - Studie: Jugendliche aus Migrantenfamilien homosexuellenfeindlicher []
  2. vgl. Spiegel online - Einwandererkinder sind besonders schwulenfeindlich []
  3. vgl. Hatun & Can e.V. []
  4. s. Spiegel online - “Wenn du was mit einem Mann hast, bringe ich dich um” [] []
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2 Kommentare
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  1. “Einwandererkinder sind besonders schwulenfeindlich”

    Das einzig Normale und Lobenswerte an dieser Muselbande!

  2. Sie bewegen sich wohl auf demselben (niedrigen) Niveau wie die “Muselbande”…

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